Ein Traum

in hellgrün ist die neue Informatik-Fakultät der TU-Dresden. Betritt man das Gebäude durch den Haupteingang fällt sofort der schrill grün leuchtende Fußbodenbelag auf. Außerdem hat man im Eingangsbereich noch eine Baumskulptur in der selben Farbe aufgestellt. Ansonsten ziert nackter Beton die Gänge. Wobei ich mich da frage, ob es Stilmittel oder einfach nur eine Kostenfrage ist.

Vielleicht habe die Architekten das Grün ja als Reminisenz an frühere Computerterminals gewählt, als Zeichen noch in grüner Farbe auf schwarzem Hintergrund dargestellt wurden?

Abschied

Das war heute also mein letzter Tag als Praktikant bei Comarch. So schnell sind drei Monate vergangen. Die Einträge in meinem Blog reflektieren recht gut meine Erlebnisse und gemachten Erfahrungen in dieser Zeit. Morgen früh geht es mit easyJet zurück nach Berlin und dann mit dem Zug weiter nach Dresden.

Was bleibt? Viele Möglichkeiten haben sich mir in den letzten Wochen eröffnet. Von mehreren Seiten bekam ich konkrete oder weniger konkrete Angebote. Ich fühle die Leichtigkeit ob der vielen Möglichkeiten, die vor mir liegen. Daher möchte ich hier ein Gedicht von Robert Frost zitieren, welches den Namen The Road Not Taken trägt.

Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;

Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,

And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.

I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I?
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.